Über das HEK

Haus der Elektronischen Künste

HEK Eingang
Foto: Christoph Oeschger

Das HEK (Haus der Elektronischen Künste) in Basel widmet sich der digitalen Kultur und den neuen Kunstformen des Informationszeitalters. Seit 2011 finden an diesem Ort kreative und kritische Diskurse über die ästhetischen, gesellschaftspolitischen und ökonomischen Auswirkungen von Medientechnologien statt. Das HEK zeigt zeitgenössische Kunst, die neue Technologien erforscht und gestaltet; es fördert eine ästhetische Praxis, die Informationstechnologien als Medium nutzt, anschaulich macht und aktiv in deren Prozesse eingreift. Damit stellt sich das HEK den drängenden Fragen zur Kultur des 21. Jahrhunderts und trägt aktiv zu deren Vermittlung bei.

Als interdisziplinär ausgerichtetes Museum befasst sich die Institution spartenübergreifend mit dem aktuellen Kunstgeschehen in der bildenden Kunst, Musik, Theater, Tanz, Performance und Design. Dabei bietet das HEK einer breiten Öffentlichkeit Einblicke in Kunstproduktionen an der Schnittstelle von Kunst, Medien und Technologien. In einem vielfältigen Programm bestehend aus Ausstellungen, Performances, Konzerten, kleineren Festivalformaten, Vermittlungsangeboten und Online-Angeboten greift das Haus aktuelle gesellschaftliche Themen und Fragestellungen auf.

Neben seiner kontinuierlichen Veranstaltungs- und Ausstellungstätigkeit beschäftigt sich das HEK mit der Sammlungsmethodik von digitaler Kunst. Mit diesen Aufgaben nimmt das HEK eine einzigartige Position und Vorreiterrolle in der Schweiz ein. Bestrebt, aktuelle Tendenzen in der Medienkunst abzubilden, zu dokumentieren und zu fördern, initiiert und schätzt das HEK die enge Zusammenarbeit mit Künstler:innen, Forschenden und Institutionen aus dem In- und Ausland. In den letzten Jahren etablierte sich das HEK durch seine Anbindung an globale Diskurse als Kompetenzzentrum für Medienkunst in der Schweiz.

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Leitbild

Das HEK ist das Schweizer Kompetenzzentrum für die Auseinandersetzung von Kunst, Technologie und Medien. In einer explizit interdisziplinär und spartenübergreifend Ausrichtung wird Wert darauf gelegt dynamisch und flexibel auf aktuelle Themen zu reagieren und diese sowohl für ein Fachpublikum wie für die breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Durch ein vielseitiges Programm und die zahlreichen internationalen und nationalen Projektpartner:innen präsentiert sich das Haus als lebendiger Ort für die Auseinandersetzung mit elektronischer Kunst und digitaler Kultur.

Geschichte

HEK

Als einer der Pioniere auf dem Dreispitzareal eröffnete das HEK 2011 an der Oslostrasse 10 zunächst seine temporären Räume. Das jahrzehntelang als Zollfreilager und Materialumschlagplatz genutzte Areal befindet sich in Transformation hin zu einem lebendigen und urbanen Quartier.

Stiftung

Die Stiftung Haus für Elektronische Künste nahm ihre Tätigkeit am 1.1.2011 auf mit dem Ziel die Gründung des Haus der elektronischen Künste Basel zu unterstützen und einen Ort für die Vermittlung, Förderung und Dokumentation der elektronischen Künste auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene zu schaffen.

Das Präsidium der Stiftung hat gegenwärtig Annette Schönholzer, selbständige Beraterin und Inhaber von Connect the dots, inne. Die weiteren Stiftungsratsmitglieder sind Katrin Grögel, Leiterin Abteilung Kultur Basel Stadt; Eva Herzog, Ständerätin Basel Stadt; Regula Steinemann, Rechtsanwältin und Mitglied des Landrates des Kantons Baselland; Robert Sumner, Associate Director von Disney Research Zürich und Adjunct Professor an der ETH Zürich; Nathalie Unternährer, Leiterin Abteilung Kultur der Christoph Merian Stiftung; Bernard Vischer, Rechtsanwalt in Genf und Partner von Schellenberg Wittmer; Thomas Wenk-Werthemann, Steuerexperte und Partner bei Hoffmann & Co AG in Basel.

Jahresbericht

Ausführliche Informationen über die Aktivitäten des HEK finden Sie in unserem Jahresbericht, der jedes Jahr auf Deutsch publiziert und als PDF auf der Webseite veröffentlicht wird.

Team

Team

Die Museumsleitung besteht aus Sabine Himmelsbach als Direktorin, Barbara Gerber als Leiterin Organisation und Finanzen und Boris Magrini als Leiter Programm. Für Fragen steht Ihnen das Team des HEK gerne zur Verfügung.

Unterstützer:innen

Die Stiftung Haus der elektronischen Künste wird getragen von:

Das neue Gebäude wurde von der Christoph Merian Stiftung finanziert und gebaut. Weitere Mittel für den Ausbau des Hauses erhielt das HEK von der Ernst Göhner Stiftung. Die Infrastruktur im neuen Gebäude wurde durch grosszügige Mittel des Kantons Basel-Stadt finanziert:

Die Vermittlungsaktivitäten des HEK werden durch die Unterstützung der Beisheim Stiftung und der Sophie und Karl Binding Stiftung ermöglicht:

Die jährlichen Pax Art Awards sowie die dazugehörigen Ausstellungen werden unterstützt von der Art Foundation Pax:

Das HEK bedankt sich bei allen Förderern und Sponsoren für die grosszügige Unterstützung und dankt auch allen Institutionen und Firmen, die die Ausstellungsprojekte und Veranstaltungen durch Sach- oder Personalleistungen unterstützen.

Sponsoring

Falls Sie unser Haus unterstützen möchten finden Sie hier Informationen zum Sponsoring: