Fallstudie zu TraceNoizer von LAN

Erstellt: 01.12.2018
Autor_In: Claudia Röck
Quelle:

Info
prev
prev
next

Dieser Bericht bietet eine Grundlage für die Erhaltung und Präsentation von TraceNoizer, einem webbasierten Kunstwerk des Künstlerkollektivs LAN. Annina Rüst, Fabian Thommen, Roman Abt, Silvan Zurbruegg und Marc Lee schufen dieses Werk 2001.

Bis 2003 wurde TraceNoizer mehrfach auf Festivals präsentiert. Das Kunstwerk war bis Anfang 2006 als TraceNoizer.org online. Von 2008 bis August 2011 ging TraceNoizer wieder als tracenoizer.net online, aber es funktionierte nicht mehr und war von 2011 bis 2018 offline. Im Jahr 2017 erwarb das HeK das Werk.

Um das Kunstwerk wieder präsentieren zu können, musste es angepasst werden. Dies umfasst nicht nur technische Anpassungen, sondern kann auch Anpassungen im Hinblick auf die Veränderung des technokulturellen Kontextes des Kunstwerks beinhalten. Daher wird dieser Bericht die Arbeit beschreiben und analysieren, um verschiedene Aufbewahrungsoptionen vorschlagen zu können.

Die Quellen für diesen Bericht umfassen ein Künstlerinterview am 22. 06. 2017 mit Annina Rüst, Fabian Thommen und Marc Lee (s. Kapitel 1. 4, verschiedene dokumentarische Websites (s. Kapitel 1. 5), ein Interview mit Sabine Himmelsbach (to do) und das mitgelieferte digitale Archiv von TraceNoizer (s. Kapitel 1. 3 und 3. 1) selbst.

TraceNoizer war eine Fallstudie in Claudia Röcks Doktorarbeit über Bewahrungsstrategien für softwarebasierte Kunstwerke. Dieser Bericht wurde im Rahmen dieser Forschungsarbeit verfasst.

Fallstudie