Regionale 14 – Ma(r)king Territories

Ausstellung

01.12.2013 05.01.2014

Regionale 14

Die künstlerischen Arbeiten entwerfen oder erforschen soziale, kulturelle, politische und mediale Räume. Dabei kreisen sie mal kritisch, mal spielerisch um territoriale Verschiebungen, erkunden Wissens- und Handlungsfelder oder erschaffen Wahrnehmungsräume, die physisch erfahrbar werden. Nicht zuletzt sind es mediale Territorien, die durch den Prozess des Markierens hervortreten, und damit überhaupt erst zur Wahrnehmbarkeit gelangen.

Beteiligte KünstlerInnen:

Eléonor Denervaud, Bertrand Flanet, Thomas Giger, Sophie Jung, Kasia Klimpel, Daniel Kurth, Florine Leoni, MOBILESKINO (Florian Olloz/David Pfluger/Roland Schmidt/Gilbert Engelhard), Senso, David Siepert, Videoklub, Michel Winterberg

Vernissage mit Apéro
Samstag, 30. November, 17.00h

Mit einer Begrüssung von Sabine Himmelsbach, Direktorin des HeK und einer Einführung von Doris Gassert, Kuratorin der Ausstellung.

Führungen

Jeweils Sonntags, 15.00h: Öffentliche Führung durch die Ausstellung (1.12. \ 08.12. \ 15.12 \ 22.12. \ 29.12. \ 05.01.)
Jeweils Donnerstags, 18.00h: Führung mit After Work Drinks (05.12. \ 12.12. \ 19.12.)?
Sonntag, 8. Dezember, 13.45h: Führung im Rahmen der Regionale Bustour 
Sonntag, 15. Dezember, 13.00h: Öffentliche Führung mit Gebärdensprache

An der jährlichen Regionale zeigt das Haus für elektronische Künste Basel zusammen mit 15 Institutionen in Basel, Muttenz, Riehen und Liestal, in Strasbourg, Mulhouse und Hégenheim, in Freiburg im Breisgau und Weil am Rhein zeitgenössische Kunst aus der trinationalen Region. Trotz divergierender künstlerischer Interessen, trotz verschiedener Herkunft und unterschiedlichen Alters, verbindet die hier vertretenen Künstlerinnen und Künstler ein gemeinsamer Nenner: Sie alle arbeiten in einem Lebensraum, der mit dem Begriff Region passend umschrieben ist. Über ein gemeinsames Tun mag sich ein verwandter ästhetischer oder kulinarischer Geschmack bilden, in jedem Falle aber ein Interesse am Anderen. Die Regionale sieht über nationale Grenzen hinweg. Sie bietet einen Dialog zwischen mitunter gegensätzlichen künstlerischen Positionen an. Sie lädt ihr Publikum zu einer Entdeckungsreise durch ein ebenso gewachsenes wie unbekanntes Terrain ein.

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